Auftakttreffen „Wirtschaftsplattform H2“ – Jetzt anmelden und die Wasserstoffzukunft mitgestalten

Von unserem Partnerverband Unternehmer Baden-Württemberg haben wir nachfolgendes bekommen, das wir gerne an Sie weiterleiten:

Das Auftakttreffen der Wirtschaftsplattform H2 am 16. März des BDWR in Kooperation mit UBW bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Perspektiven einzubringen und den Aufbau eines regionalen Wasserstoffmarktes aktiv mitzugestalten. Die Plattform vereint regionale Akteure, um den Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffversorgung voranzutreiben. Im Austausch entlang der gesamten H2‑Wertschöpfungskette werden gemeinsame Herausforderungen sichtbar und Lösungen entwickelt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Transformation der Energieversorgung und die Dekarbonisierung von Industrie und Mobilität gehören zu den größten Aufgaben unserer Zeit. Gerade viele Unternehmen stehen unter enormem Druck, ihre Geschäftsmodelle an die Klimaziele anzupassen – häufig ist Wasserstoff dabei ein entscheidender Baustein. Doch damit Wasserstoff in der Breite ankommt, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, funktionierende Infrastrukturen und eine enge Kooperation zwischen Erzeugern, Abnehmern und Netzbetreibern.

Genau hier setzt die neue Wirtschaftsplattform H2 an:
Sie bringt regionale Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zusammen und schafft einen Ort, an dem Interessen gebündelt, gemeinsame Herausforderungen benannt und konkrete Lösungswege erarbeitet werden. Beim Auftakttreffen am 16. März 2026 im Look 21 in Stuttgart haben Unternehmen erstmals die Gelegenheit, sich über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg einzubringen.

Hier geht zur Agenda und zur Anmeldung: https://eveeno.com/h2auftakttreffen

Warum Sie dabei sein sollten:

  • Einstieg in den regionalen Wasserstoffmarkt: Lernen Sie das Konzept H2Regional kennen und erfahren Sie, wie regionale Strukturen den H2-Hochlauf beschleunigen können.
  • Direkter Austausch mit Expertinnen und Experten: Vertreter aus Energieunternehmen, Wirtschaft und den Landkreisen diskutieren aktuelle Herausforderungen und Perspektiven.
  • Fachliche Vertiefung in Breakout-Sessions: In themenspezifischen Gruppen – von Erzeugung über Infrastruktur bis hin zu industriellen Abnehmern – werden konkrete Bedarfe, Hemmnisse und Chancen herausgearbeitet.
  • Ergebnisse und nächste Schritte: Die Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung des Konzepts und zukünftige Maßnahmen der Plattform.
  • Vernetzung mit relevanten Akteuren: Nutzen Sie das abschließende Networking, um Kontakte zu knüpfen, Kooperationen anzustoßen und Impulse für eigene Projekte mitzunehmen.

 

 


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